Unsere Vereinsgeschichte

Die Renngemeinschaft Düsseldorf ist heute ein kleiner, aber lebendiger Motorsportverein mit großer Tradition und echter Leidenschaft. Der Fokus liegt inzwischen vor allem auf dem historischen Motorsport – auf dem Erhalt, der Pflege und dem aktiven Erleben klassischer Fahrzeuge und ihrer Geschichte.

Was die RGD dabei besonders auszeichnet, ist nicht nur die Begeisterung für den Sport, sondern vor allem das Miteinander. Einmal im Monat trifft man sich zum Stammtisch, tauscht Erinnerungen aus, plant kommende Aktivitäten oder fachsimpelt über Technik, Rennen und vergangene Zeiten. Hier kommen Erfahrung und Neugier zusammen – ganz selbstverständlich und auf Augenhöhe.

Die RGD ist generationenübergreifend aufgestellt: Mitglieder, die schon in den Anfangsjahren dabei waren, engagieren sich ebenso wie jüngere Motorsportfreunde. Kinder von damals sind heute noch mit Herzblut dabei – einige sogar im Vorstand aktiv. Diese Kontinuität macht den besonderen Geist des Vereins aus: Tradition bewahren, Gemeinschaft leben und die Begeisterung für den Motorsport weitergeben.

Wie alles begann

Über 50 Jahre Renngemeinschaft Düsseldorf – das bedeutet fünf Jahrzehnte gelebter Motorsport mit Gleichgesinnten. Es heißt, gemeinsam Rennen zu fahren, Neueinsteigern den Weg zu ebnen, Freundschaften zu schließen, Veranstaltungen auszurichten – und unzählige unvergessliche Momente zu erleben.

Drei motorsportbegeisterte Gründungsmitglieder – Atze Kaspers, Dieter Peters und Jürgen Kluge – hatten genug davon, sich mit Entscheidungen nach dem Motto „Der Vorstand hat beschlossen …“ zufriedenzugeben. Kurzerhand gründeten sie ihren eigenen Club: die Renngemeinschaft Düsseldorf (RGD).

Ursprünglich war lediglich ein kleines Team geplant – zwei Fahrer, ein Manager, ein Schrauber und einige Helfer. Doch es kam anders. Niemand hätte damals vorhersehen können, wie sich die RGD entwickeln würde. Besonders danken möchten wir allen, die uns in dieser Anfangszeit moralisch und tatkräftig unterstützt haben – stellvertretend sei hier vor allem die Damenwelt erwähnt.

Die ersten Jahre

Begonnen hat alles mit kleinen Orientierungsfahrten – zunächst clubintern, später mit Gästen. Schon bald startete man auch bei befreundeten Clubs und feierte erste Erfolge. Mit wachsendem sportlichem Erfolg und der sprichwörtlich guten Stimmung vor und nach den Starts stieg auch das Interesse an einer Mitgliedschaft. Neue Mitglieder kamen aus der Region und darüber hinaus – etwa aus Langenfeld, Monheim, Duisburg oder sogar aus den Niederlanden.

Die ersten ONS-Ausweise (Vorstufe der heutigen Rennlizenz) wurden beantragt, ONS-Rallyes und Rundstreckenrennen gefahren. Aus dem anfänglichen Team war längst ein eingetragener Verein geworden, der sich dem Automobilclub von Deutschland (AvD) anschloss.
Mit dem Wachstum stiegen auch die Anforderungen an die Vereinsführung, die Organisation der Clubmeisterschaft und die Betreuung der Sponsoren. Ende der 1970er-Jahre zeigte der RGD-Pfeil so steil nach oben, dass zeitweise sogar ein Aufnahmestopp verhängt wurde.

Sponsoren und Struktur

Sponsoren wie AMOCO und Elf Deutschland unterstützten den Club finanziell. Besonders prägend wurde jedoch die langfristige Partnerschaft mit dem Autohaus Ford Gerstmann, ermöglicht durch Geschäftsführer Heinz Hartmann – eine Verbindung, die bis heute Bestand hat.
In den Anfangsjahren wechselten die Vorstände noch häufiger. Erst als sich eine engagierte Kerntruppe formierte – darunter Eberhard Koch, Holger Zirwes, Hans-Gerd Zingel sowie die beiden noch aktiven Gründer H. J. Peters und J. Kluge – kehrte Ruhe und Kontinuität ein.
Anfang der 1980er-Jahre gab es nochmals kleinere Turbulenzen, doch auch diese Phase wurde erfolgreich gemeistert.

Der "Nikolausslalom" - eine Erfolgsgeschichte

Neben Orientierungsfahrten und Turnieren entwickelte sich insbesondere der „Nikolausslalom“ zur festen Größe. Selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wuchs diese Veranstaltung stetig. Ein beeindruckendes Beispiel: der 21. Slalom am 9./10. Dezember 1989 mit insgesamt 204 Startern – im nationalen Sport wohlgemerkt.

Sportliche Erfolge und Engagement

Die „goldenen 70er-Jahre“ waren geprägt von einer Orientierungsfahrt nach der anderen, später folgten große Rallyes – darunter auch Läufe im Rahmen der Deutschland-Rallye zur Olympiade in München sowie Veranstaltungen zur Deutschen und Europameisterschaft.

Auf der Rundstrecke bewältigten RGD-Fahrer erfolgreich 3-, 6-, 18-, 24- und sogar 36-Stunden-Rennen. Langstrecken- und Sprintpokale, Rennen im Ausland – etwa in Zolder, Zandvoort oder am Salzburgring – sowie zahlreiche Siege in Slalom-Serien gehörten zum sportlichen Alltag.
Die RGD war Mitbegründer des Rhein-Wupper-Cups und des neuen AvD-Pokals und ist seit Bestehen des Hetzel-Pokals als Ausrichter und aktiver Teilnehmer vertreten.

Zu den Erfolgen zählen unter anderem:

  • Siege bei Läufen zur Rallye-Europameisterschaft
  • Titel als Vize-Gaumeister
  • Erster Platz in der Deutschen Meisterschaft Slalom (ONS)
  • Deutscher Meister am Berg und im Slalom beim NAVC
    Und das sind nur einige Beispiele – hinzu kommen unzählige Klassen-, Gruppen-, Gesamt- und Mannschaftssiege.

Gemeinschaft und Vereinsleben

Motorsport war jedoch nie alles. Ebenso wichtig war und ist die Kameradschaft. Legendär sind die „Herrentouren“ zum Nürburgring, Clubausflüge – etwa per Schiff an den Oberrhein – sowie Reisen nach Holland, Österreich und Belgien, mit Kind und Kegel. Ziele wie Assen, Valkenswaard oder San Remo sind vielen noch lebhaft in Erinnerung.

In den 1980er-Jahren lebte zudem der Super-Cup neu auf. Den Höhepunkt des geselligen Vereinslebens bildet bis heute die Jahresfeier.
Der RGD-Pfeil zeigte stets nach oben – und sollte es auch weiterhin tun.

Fiesta Cup (1989)

Im Jahr 1989 startete erstmals das RGD-Fiesta-Team – Anlass genug für einen kurzen Rückblick.

  • Bei 70 registrierten Einsätzen erzielte das Team:
  • einen Klassensieg
  • jeweils zwei zweite und dritte Plätze
  • jeweils drei vierte und fünfte Plätze

Bei durchschnittlich 26,8 Teilnehmern pro Veranstaltung erreichte man 24-mal eine Platzierung unter den ersten zehn – statistisch also regelmäßig in der oberen Hälfte des Feldes. Eine starke Leistung, insbesondere angesichts der Tatsache, dass ein Diesel-Fahrzeug auf engen Slalomkursen gegenüber benzinbetriebenen Konkurrenten in Beschleunigung und Drehfreude naturgemäß im Nachteil war – trotz Leistungsgewicht-Regelung der ONS.

Auch die Sponsoren und der Club profitierten von diesen Erfolgen, da ihre Namen bei Teilnehmern und Zuschauern präsent waren und von Streckensprechern häufig genannt wurden. Natürlich lief nicht alles reibungslos – etwa technische Probleme wie lose Schrauben im Getriebe. Glücklicherweise traten solche Defekte nicht während Wettbewerben auf.

Eine besondere Herausforderung bestand darin, für acht Teammitglieder mit unterschiedlichen Fahrstilen ein Fahrwerk zu entwickeln, das für alle einen tragfähigen Kompromiss darstellte. Zumal die Zubehörlisten renommierter Hersteller weder explizit slalomgerechte Fahrwerke noch wirklich konkurrenzfähige Reifen boten. Doch auch diese Aufgabe meisterte das Team schließlich erfolgreich.

Quelle: RGD-Sonderheft „20 Jahre RGD“*

Neue Generationen - Neue Wege

Im Laufe der Jahre hat sich nicht nur die sportliche Ausrichtung unseres Motorsportvereins weiterentwickelt – auch ein spürbarer Generationswechsel prägt unser Clubleben. Kinder treten in die Fußstapfen ihrer Eltern, lernen von deren Erfahrung und Leidenschaft für den Motorsport. Einige Mitglieder schlagen neue Wege ein, während gleichzeitig neue Gesichter frischen Wind und neue Impulse in den Verein bringen. Wir gehen mit der Zeit – ohne dabei unsere Wurzeln zu vergessen.

In den vergangenen Jahren lag der Fokus verstärkt auf dem Renn-, Rallye- und Oldtimersport. Besonders Anfang der 2000er-Jahre konnten beeindruckende Erfolge gefeiert werden: Zahlreiche Klassen- und Gesamtsiege in unterschiedlichsten Wettbewerben unterstreichen die sportliche Stärke unseres Vereins.

Ob bei der 24h Classic (ehemals „Egon 500“), der Youngtimer TROPHY, der Youngtimer Rallye TROPHY, im Rheinlandpokal, im Niederrhein Cup oder bei diversen Slalommeisterschaften – das sportliche Betätigungsfeld war und ist breit gefächert.
Diese Vielfalt, gepaart mit Engagement, Teamgeist und Leidenschaft, macht unseren Verein bis heute zu einer lebendigen und erfolgreichen Gemeinschaft im Motorsport. Noch heute sind die Kinder der Gründungsmitglieder im Verein und sogar Vorstand vertreten. 

Erinnerungen an Goldene Zeiten

Unsere Vereinsgeschichte

Über 50 Jahre Renngemeinschaft Düsseldorf – das bedeutet fünf Jahrzehnte gelebter Motorsport mit Gleichgesinnten. Es heißt, gemeinsam Rennen zu fahren, Neueinsteigern den Weg zu ebnen, Freundschaften zu schließen, Veranstaltungen auszurichten – und unzählige unvergessliche Momente zu erleben.

Drei motorsportbegeisterte Gründungsmitglieder – Atze Kaspers, Dieter Peters und Jürgen Kluge – hatten genug davon, sich mit Entscheidungen nach dem Motto „Der Vorstand hat beschlossen …“ zufriedenzugeben. Kurzerhand gründeten sie ihren eigenen Club: die Renngemeinschaft Düsseldorf (RGD).

Ursprünglich war lediglich ein kleines Team geplant – zwei Fahrer, ein Manager, ein Schrauber und einige Helfer. Doch es kam anders. Niemand hätte damals vorhersehen können, wie sich die RGD entwickeln würde. Besonders danken möchten wir allen, die uns in dieser Anfangszeit moralisch und tatkräftig unterstützt haben – stellvertretend sei hier vor allem die Damenwelt erwähnt.

Wie alles begann

Die Renngemeinschaft Düsseldorf ist heute ein kleiner, aber lebendiger Motorsportverein mit großer Tradition und echter Leidenschaft. Der Fokus liegt inzwischen vor allem auf dem historischen Motorsport – auf dem Erhalt, der Pflege und dem aktiven Erleben klassischer Fahrzeuge und ihrer Geschichte.

Was die RGD dabei besonders auszeichnet, ist nicht nur die Begeisterung für den Sport, sondern vor allem das Miteinander. Einmal im Monat trifft man sich zum Stammtisch, tauscht Erinnerungen aus, plant kommende Aktivitäten oder fachsimpelt über Technik, Rennen und vergangene Zeiten. Hier kommen Erfahrung und Neugier zusammen – ganz selbstverständlich und auf Augenhöhe.

Die RGD ist generationenübergreifend aufgestellt: Mitglieder, die schon in den Anfangsjahren dabei waren, engagieren sich ebenso wie jüngere Motorsportfreunde. Kinder von damals sind heute noch mit Herzblut dabei – einige sogar im Vorstand aktiv. Diese Kontinuität macht den besonderen Geist des Vereins aus: Tradition bewahren, Gemeinschaft leben und die Begeisterung für den Motorsport weitergeben.

Die ersten Jahre

Begonnen hat alles mit kleinen Orientierungsfahrten – zunächst clubintern, später mit Gästen. Schon bald startete man auch bei befreundeten Clubs und feierte erste Erfolge. Mit wachsendem sportlichem Erfolg und der sprichwörtlich guten Stimmung vor und nach den Starts stieg auch das Interesse an einer Mitgliedschaft. Neue Mitglieder kamen aus der Region und darüber hinaus – etwa aus Langenfeld, Monheim, Duisburg oder sogar aus den Niederlanden.

Die ersten ONS-Ausweise (Vorstufe der heutigen Rennlizenz) wurden beantragt, ONS-Rallyes und Rundstreckenrennen gefahren. Aus dem anfänglichen Team war längst ein eingetragener Verein geworden, der sich dem Automobilclub von Deutschland (AvD) anschloss.
Mit dem Wachstum stiegen auch die Anforderungen an die Vereinsführung, die Organisation der Clubmeisterschaft und die Betreuung der Sponsoren. Ende der 1970er-Jahre zeigte der RGD-Pfeil so steil nach oben, dass zeitweise sogar ein Aufnahmestopp verhängt wurde.

Sponsoren und Struktur

Sponsoren wie AMOCO und Elf Deutschland unterstützten den Club finanziell. Besonders prägend wurde jedoch die langfristige Partnerschaft mit dem Autohaus Ford Gerstmann, ermöglicht durch Geschäftsführer Heinz Hartmann – eine Verbindung, die bis heute Bestand hat.
In den Anfangsjahren wechselten die Vorstände noch häufiger. Erst als sich eine engagierte Kerntruppe formierte – darunter Eberhard Koch, Holger Zirwes, Hans-Gerd Zingel sowie die beiden noch aktiven Gründer H. J. Peters und J. Kluge – kehrte Ruhe und Kontinuität ein.
Anfang der 1980er-Jahre gab es nochmals kleinere Turbulenzen, doch auch diese Phase wurde erfolgreich gemeistert.

Der "Nikolausslalom" - eine Erfolgsgeschichte

Neben Orientierungsfahrten und Turnieren entwickelte sich insbesondere der „Nikolausslalom“ zur festen Größe. Selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten wuchs diese Veranstaltung stetig. Ein beeindruckendes Beispiel: der 21. Slalom am 9./10. Dezember 1989 mit insgesamt 204 Startern – im nationalen Sport wohlgemerkt.

Sportliche Erfolge und Engagement

Die „goldenen 70er-Jahre“ waren geprägt von einer Orientierungsfahrt nach der anderen, später folgten große Rallyes – darunter auch Läufe im Rahmen der Deutschland-Rallye zur Olympiade in München sowie Veranstaltungen zur Deutschen und Europameisterschaft.

Auf der Rundstrecke bewältigten RGD-Fahrer erfolgreich 3-, 6-, 18-, 24- und sogar 36-Stunden-Rennen. Langstrecken- und Sprintpokale, Rennen im Ausland – etwa in Zolder, Zandvoort oder am Salzburgring – sowie zahlreiche Siege in Slalom-Serien gehörten zum sportlichen Alltag.
Die RGD war Mitbegründer des Rhein-Wupper-Cups und des neuen AvD-Pokals und ist seit Bestehen des Hetzel-Pokals als Ausrichter und aktiver Teilnehmer vertreten.

Zu den Erfolgen zählen unter anderem:

  • Siege bei Läufen zur Rallye-Europameisterschaft
  • Titel als Vize-Gaumeister
  • Erster Platz in der Deutschen Meisterschaft Slalom (ONS)
  • Deutscher Meister am Berg und im Slalom beim NAVC
    Und das sind nur einige Beispiele – hinzu kommen unzählige Klassen-, Gruppen-, Gesamt- und Mannschaftssiege.

Gemeinschaft und Vereinsleben

Motorsport war jedoch nie alles. Ebenso wichtig war und ist die Kameradschaft. Legendär sind die „Herrentouren“ zum Nürburgring, Clubausflüge – etwa per Schiff an den Oberrhein – sowie Reisen nach Holland, Österreich und Belgien, mit Kind und Kegel. Ziele wie Assen, Valkenswaard oder San Remo sind vielen noch lebhaft in Erinnerung.

In den 1980er-Jahren lebte zudem der Super-Cup neu auf. Den Höhepunkt des geselligen Vereinslebens bildet bis heute die Jahresfeier.
Der RGD-Pfeil zeigte stets nach oben – und sollte es auch weiterhin tun.

Fiesta Cup (1989)

Im Jahr 1989 startete erstmals das RGD-Fiesta-Team – Anlass genug für einen kurzen Rückblick.

  • Bei 70 registrierten Einsätzen erzielte das Team:
  • einen Klassensieg
  • jeweils zwei zweite und dritte Plätze
  • jeweils drei vierte und fünfte Plätze

Bei durchschnittlich 26,8 Teilnehmern pro Veranstaltung erreichte man 24-mal eine Platzierung unter den ersten zehn – statistisch also regelmäßig in der oberen Hälfte des Feldes. Eine starke Leistung, insbesondere angesichts der Tatsache, dass ein Diesel-Fahrzeug auf engen Slalomkursen gegenüber benzinbetriebenen Konkurrenten in Beschleunigung und Drehfreude naturgemäß im Nachteil war – trotz Leistungsgewicht-Regelung der ONS.

Auch die Sponsoren und der Club profitierten von diesen Erfolgen, da ihre Namen bei Teilnehmern und Zuschauern präsent waren und von Streckensprechern häufig genannt wurden. Natürlich lief nicht alles reibungslos – etwa technische Probleme wie lose Schrauben im Getriebe. Glücklicherweise traten solche Defekte nicht während Wettbewerben auf.

Eine besondere Herausforderung bestand darin, für acht Teammitglieder mit unterschiedlichen Fahrstilen ein Fahrwerk zu entwickeln, das für alle einen tragfähigen Kompromiss darstellte. Zumal die Zubehörlisten renommierter Hersteller weder explizit slalomgerechte Fahrwerke noch wirklich konkurrenzfähige Reifen boten. Doch auch diese Aufgabe meisterte das Team schließlich erfolgreich.

Quelle: RGD-Sonderheft „20 Jahre RGD“*

Neue Generationen - Neue Wege

Im Laufe der Jahre hat sich nicht nur die sportliche Ausrichtung unseres Motorsportvereins weiterentwickelt – auch ein spürbarer Generationswechsel prägt unser Clubleben. Kinder treten in die Fußstapfen ihrer Eltern, lernen von deren Erfahrung und Leidenschaft für den Motorsport. Einige Mitglieder schlagen neue Wege ein, während gleichzeitig neue Gesichter frischen Wind und neue Impulse in den Verein bringen. Wir gehen mit der Zeit – ohne dabei unsere Wurzeln zu vergessen.

In den vergangenen Jahren lag der Fokus verstärkt auf dem Renn-, Rallye- und Oldtimersport. Besonders Anfang der 2000er-Jahre konnten beeindruckende Erfolge gefeiert werden: Zahlreiche Klassen- und Gesamtsiege in unterschiedlichsten Wettbewerben unterstreichen die sportliche Stärke unseres Vereins.

Ob bei der 24h Classic (ehemals „Egon 500“), der Youngtimer TROPHY, der Youngtimer Rallye TROPHY, im Rheinlandpokal, im Niederrhein Cup oder bei diversen Slalommeisterschaften – das sportliche Betätigungsfeld war und ist breit gefächert.
Diese Vielfalt, gepaart mit Engagement, Teamgeist und Leidenschaft, macht unseren Verein bis heute zu einer lebendigen und erfolgreichen Gemeinschaft im Motorsport. Noch heute sind die Kinder der Gründungsmitglieder im Verein und sogar Vorstand vertreten.